Adam J Malcher

"Wie eine Taube" - Klappentext:

Niemand hörte, als sie schrien...

Ein einsames Haus tief im Wald. Zwei Jungen, gerade erst Teenager, in der Gewalt zweier Menschen, die vorgeben, ihre Eltern zu sein.

Ein grausames Martyrium, das Spuren in die jungen Seelen brennt und sie für immer prägen wird.

Als Dennis und Lars die Flucht gelingt, scheint ein Neuanfang möglich. Doch die Vergangenheit holt sie unbarmherzig ein. In dem kleinen, verlassenen Haus treffen die Brüder wieder aufeinander - und die Situation eskaliert.

Währenddessen betet Rouven um das Leben seiner geliebten Frau Katrin.

Wie soll er ihrem gemeinsamen Sohn Kai nur erklären, dass seine Mama sterben wird?

Noch ahnt er nicht, dass seine "kleine Taube" ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit hat...

  Ich war Atemlos, wegen vieler Handlungsstränge, viel Gewalt und kranker Charaktere. - Steffi Bentner


  Es ist spannend und einfühlsam zugleich. Es greift die Problematik auf, welche Schäden Opfer davontragen können. Das ist ein heißes Eisen. - Stephan Zöllner.


  Der Autor schildert gekonnt, beeindruckend und gefühlvoll die spannende, dramatische, emotionale, nervenaufreibende, vielschichtige, wendungsreiche und entsetzliche Geschichte der Brüder Lars und Dennis und des Ehepaares Katrin und Rouven. Klare Sprache. Flüssig zu lesen. Sehr gut durchgezeichnete Charakter. Absolut empfehlenswert. - Joachim Hausen.

Autorenportrait:

Adam J. Malcher, geboren 1975, in Zabrze, zog 1988 nach Deutschland, wo er die deutsche Sprache lernte. Seither lebt er in Wadern. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Bereits im Jahre 2009 schrieb er Drehbücher, die er in Eigenregie als Kurzfilme umsetzte. Seine Vorliebe zum Lesen inspirierte ihn nun zum Schreiben seines ersten eigenen Buches.

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